Im Dickicht und kein Wort zu wenig – Mai 2014 (vllt. auch April?)

Alles neu macht der Mai. Wie abgedroschen doch dieser Spruch ist. Neu war nichts so wirklich und der Mai hat schon im März stattgefunden. Was ich allerdings nachholen sollte: die Herzliste aktualisieren. Am Anfang das Netz ... Einen Monat nach der re:publica noch etwas darüber zu schreiben, scheint eher so: mensch, bist du langsam. Daher … Im Dickicht und kein Wort zu wenig – Mai 2014 (vllt. auch April?) weiterlesen

Stand- und Randerlebnisse Teil 3

Garnisonkirche Potsdam: Informationen + Aktionen + Hintergründe - für zeitgemäße, demokratische, zivilgesellschaftliche Stadtgestaltung, gegen ein Symbol von Macht-, Kriegs- und Herrschaftsromantik.

Medizinische Notfälle, Drohungen, Heiratsbedingungen, Sachbeschädigung, Goldzahnfüllungen, Urkundenfälschung: Auch abseits von Ministern, Großindustriellen und Stadtverordneten zeigt das laufende Bürgerbegehren allerlei menschliche Höhe- und Tiefpunkte.

Einmal sagte uns eine ältere Dame im Vorbeigehen „Euch sollte man abschiessen.“ und wollte das nicht weiter diskutieren. In einer anderen Szene erzählte eine weitere ältere Dame beim Unterschreiben, dass sie zuvor bei ihrer Zahnärztin Zahngold entfernen ließ. Als die Zahnärztin meinte, sie wolle diesen Goldzahn behalten, um ihn der Garnisonkirchenstiftung für den Wiederaufbau zu spenden, reagierte die Patientin empört, verbat sich dies und nahm ihren Goldzahn wieder mit.

Die Menschen reden gern an unserem Unterschriftenstand, zum Beispiel verbreiten sie auch überregionale Gerüchte. So kam ein Tourist aus dem Raum Stuttgart an den Stand: Er könne ja auch so einiges über Huber erzählen, der sei in seiner Heimat ebenfalls eine Berühmtheit. Jetzt sei er, der Erzähler, in Potsdam, weil seine Frau die Reise unbedingt wollte…

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Symptome ausgeblendet – März 2014

Während der letzte Monatsblog ein Fragment geblieben ist - ich möchte es auch gern dabei belassen, gibt der März so einiges her. Erfreuliches Mehr als zehn Monate nach der Anmeldung habe ich diesen Monat endlich meine Magisterarbeit abgegeben. Es war eine Punktlandung mit genau den vereinbarten 80 Textseiten. Drei Tage vor Abgabe den letzten Punkt … Symptome ausgeblendet – März 2014 weiterlesen

Beruhigungspillen, bitte jetzt – Februar 2014

under construction In diesem Moloch von Büro habe ich mir gedacht, meine Magisterarbeit zu schreiben. Nicht immer bin ich dazu gekommen. Denn hin und wieder schlägt die Testosteronhölle zu. Erstaunlich daran ist, dass sie immer dreister wird und scheinbar einen Verlust des klaren Denkvermögens erleidet. Sie ist sich nicht im Klaren über die Wirkung der … Beruhigungspillen, bitte jetzt – Februar 2014 weiterlesen

Schablone des Einfachen – Januar 2014

Der erste Monat des Jahres ist vorbei. Ich hänge hinter meinem Zeitplan hinterher. (Die sind zwar eh nicht dazu da, eingehalten zu werden, aber es wäre doch mal schön gewesen.) Und die Herzliste? Es scheint, dass sie warten muss; vorerst. Das Jahr 2014 hatte bisher noch wenig mit Lachen und Glitzer zu tun. Die Momente … Schablone des Einfachen – Januar 2014 weiterlesen