Vierundzwanzig Jahre später

Du hattest so ein helles Lachen. Wenn du wütend warst, warst du erbarmungslos. Du hattest dich mit meiner kleinen Schwester verbündet, die fünf Jahre jünger war als du. Wir selbst waren jung. Wir kannten uns zwei Jahre. Du wohntest in der vor wenigen Jahren fertiggestellten Plattensiedlung direkt über uns. Wir gingen nicht in die selbe Schule, deinen Klassenraum … Vierundzwanzig Jahre später weiterlesen

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Identitätslos in die Kriese – Juni und Juli 2014

Die Frage danach, wer ich bin oder was ich sein möchte, scheint keinesfalls zufrieden bzw. zufriedenstellend beantwortet werden zu können. Da zeigen sich in der Selbstbeobachtung Verhaltensweisen oder Gedanken, die mich überraschen, weil sie überwunden gedacht sind. Es sind vermeintliche Kleinigkeiten, welche aber in der eigenen Erinnerung so peinlich sind, dass sie mich erstarren lassen. Ich nehme Tendenzen wahr, die … Identitätslos in die Kriese – Juni und Juli 2014 weiterlesen

Im Dickicht und kein Wort zu wenig – Mai 2014 (vllt. auch April?)

Alles neu macht der Mai. Wie abgedroschen doch dieser Spruch ist. Neu war nichts so wirklich und der Mai hat schon im März stattgefunden. Was ich allerdings nachholen sollte: die Herzliste aktualisieren. Am Anfang das Netz ... Einen Monat nach der re:publica noch etwas darüber zu schreiben, scheint eher so: mensch, bist du langsam. Daher … Im Dickicht und kein Wort zu wenig – Mai 2014 (vllt. auch April?) weiterlesen

Symptome ausgeblendet – März 2014

Während der letzte Monatsblog ein Fragment geblieben ist - ich möchte es auch gern dabei belassen, gibt der März so einiges her. Erfreuliches Mehr als zehn Monate nach der Anmeldung habe ich diesen Monat endlich meine Magisterarbeit abgegeben. Es war eine Punktlandung mit genau den vereinbarten 80 Textseiten. Drei Tage vor Abgabe den letzten Punkt … Symptome ausgeblendet – März 2014 weiterlesen

Beruhigungspillen, bitte jetzt – Februar 2014

under construction In diesem Moloch von Büro habe ich mir gedacht, meine Magisterarbeit zu schreiben. Nicht immer bin ich dazu gekommen. Denn hin und wieder schlägt die Testosteronhölle zu. Erstaunlich daran ist, dass sie immer dreister wird und scheinbar einen Verlust des klaren Denkvermögens erleidet. Sie ist sich nicht im Klaren über die Wirkung der … Beruhigungspillen, bitte jetzt – Februar 2014 weiterlesen