Verliebt sein als bloße Begeisterung und das Verschwinden der Emotion (Dazwischen)

Das Leben ist nicht dazu gedacht, einen Ist-Stand zu beschreiben. Das Leben ist die Dystopie der eigenen Reflexionen. Lookismus, Heteronormativität, der sexualisierte Blick, die Romantische Zweierbeziehung – dies alles scheinen noch immer unumstößliche Größen in einer Gesellschaft, in der bisher nur ein geringer Teil versucht, sich davon frei zu machen. Politische Entscheidungen auf Bundesebene tragen zwar … Verliebt sein als bloße Begeisterung und das Verschwinden der Emotion (Dazwischen) weiterlesen

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Verliebt sein als bloße Begeisterung und das Verschwinden der Emotion

Es ist nicht einfach, immer das richtige Augenmaß zu halten bei Begegnungen. Menschen sind dafür zu vielschichtig, oder besser: ihre Landschaften sind unübersichtlich und zerklüftet. Beim ersten Zusammentreffen sind die oberflächlichen Profile sichtbar. Das Außen als Unscheinbares will sich als den ersten Urteil bildenden Eindruck aufdrängen. Und schafft es hin und wieder ganz besonders stark. … Verliebt sein als bloße Begeisterung und das Verschwinden der Emotion weiterlesen

Identitätslos in die Kriese – Juni und Juli 2014

Die Frage danach, wer ich bin oder was ich sein möchte, scheint keinesfalls zufrieden bzw. zufriedenstellend beantwortet werden zu können. Da zeigen sich in der Selbstbeobachtung Verhaltensweisen oder Gedanken, die mich überraschen, weil sie überwunden gedacht sind. Es sind vermeintliche Kleinigkeiten, welche aber in der eigenen Erinnerung so peinlich sind, dass sie mich erstarren lassen. Ich nehme Tendenzen wahr, die … Identitätslos in die Kriese – Juni und Juli 2014 weiterlesen